Societatea Germanistilor din România (SGR) 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) 

- Comitetul / Das Komitee -

 

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JAHRBUCH DER GERMANISTEN RUMÄNIENS (JGR)

Hinweise zur Einrichtung des druckfertigen Manuskripts

(Fassung 2001)

 

1. Die Herausgeber bitten um die Einsendung von Manuskripten auf Diskette. Bitte geben Sie das Betriebssystem, das Textverarbeitungsprogramm und den Namen der Datei genau an; zulässiges Textverarbeitungsprogramm ist: Word for Windows ab Version 2.0 (notfalls auch andere Programme, die jedoch in Word for Windows problemlos konvertiert werden können).
Verwenden Sie bitte die neue Rechtschreibung!
Verwenden Sie die Schriftart Times New Roman bzw. Times New Roman CE und die Schriftgröße 12, bei längeren Zitaten (vgl. Pkt. 6) die Schriftgröße 10.
Verzichten Sie bitte auf jeglichen eigenen Formatierungsversuch (Seitenformat, Kopfzeile u.ä.). Zulässig sind nur folgende Schreibweisen: kursiv, fett (vgl. Pkt. 8) und KAPITÄLCHEN (vgl. Pkt. 11 und 12), außerdem, bei längeren Zitaten (vgl. Pkt. 6), eine kleinere Schriftgröße.

2. Zeichnungen, Graphiken, schematische Darstellungen usw. müssen auf gesonderten Blättern mit Platzhinweis stehen. Das gilt auch für alle Textergänzungen (bitte nie handschriftlich!).

3. Maximaler Manuskripumfang: 25 Seiten.

4. Dem Manuskript ist eine kurze Zusammenfassung in rumänischer, deutscher und englischer Sprache voranzustellen. Sie sollte acht Zeilen (pro Sprache) nicht überschreiten.

5. Folgende Zusatzinformationen werden erbeten: Vor- und Zuname des Verfassers auf der ersten Manuskriptseite; kurze biobiliographische Angaben des Verfassers mit Informationen zum beruflichen Werdegang und zu den wichtigsten Veröffentlichungen (am Ende jeder Jahrbuch-Ausgabe erscheinen die Kurzbiographien der Verfasser).

6. Zitate. Längere Zitate, die eine syntaktische Einheit bilden, können als gesonderte Absätze eingerückt im Petit-Druck erscheinen. Anführungszeichen entfallen in diesem Fall. Solche Zitate werden im Manuskript durch einen farbigen senkrechten Strich gekennzeichnet. Zusätze des Verfassers innerhalbs von Zitaten stehen in eckigen Klammern [ ]. Kürzungen innerhalb von Zitaten werden ebenfalls durch eckige Klammern kenntlich gemacht […].

7. Anführungszeichen. Zitate im laufenden Text stehen in doppelten Anführungszeichen ("…"); gleiches gilt für Literaturtitel. In einfachen Anführungszeichen ('…') stehen Zitate im Zitat, Definitionen, uneigentliche Rede, zentrale Begriffe und Übersetzungäquivalente einzelner Wörter und Wendungen.

8. Auszeichnungen. Objektsprachliches wird kursiv gesetzt. Hervorgehobenes und neu eingeführte Termini werden fett gesetzt. Weitere Auszeichnungen wie Sperrungen, Unterstreichungen o.ä. sind nicht zulässig.

9. Anmerkungen. Auf Anmerkungen wird im Text durch hochgestellte Ziffern ohne Klammer hingewiesen. Sie stehen grundsätzlich nach satzschließenden Zeichen und werden durchgezählt. Im Druck erscheinen die Anmerkungen als Fußnoten.

10. Absatzgestaltung. Auf Einzug ist zu verzichten. Absätze werden mit zusätzlichem Durchschuß (Format ? Paragraph ? Indents and Spacing ? Bevor 3 pt) markiert.

11. Bibliographische Hinweise im Text und in den Fußnoten sollen in Kurzform wie folgt geschrieben werden:
LEISI (1975:142)
…ALTMANN (1988) und REIS (1977) haben gefordert…
…die Beiträge in BOLLINGER (1972c)…
…vor kurzem ausführlich erörtert (LIPKA 1990:171f.)…
…wie bei QUIRK / GREENBAUM (1973:406-429) besprochen…
Die Namen der Verfasser können in KAPITÄLCHEN oder in Normalschrift, keinesfalls jedoch in GROSSBUCHSTABEN geschrieben werden.
Die Belegstellen für ungedruckte oder einmalig zitierte Quellen können in den Fußnoten vollständig angeführt werden. (Vgl. Auch Pkt. 12 und 13.)

12. Literaturverzeichnis. Am Ende eines jeden Beitrags ist ein Literaturverzeichnis unter dem Titel Literatur zu erstellen. Die Einträge sind alphabetisch nach den Nachnamen der Verfasser bzw. der Herausgeber zu ordnen. Mehrere Werke desselben Verfassers sind chronologisch zu ordnen, bei gleichem Erscheinungsjahr zu unterscheiden mit a, b, c usw. Der zitierten bzw. aktuellen Auflage sollte möglichst die erste Auflage vorangestellt werden. Folgeauflagen werden nach Möglichkeit mit (hochgestellten) Exponentenziffern angegeben. Bei Zeitungen sind Datum und ggf. die Ausgabe zu nennen. Rumänischen Titelangaben muß eine deutsche Übersetzung in eckigen Klammern nachgestellt werden. Bei der Verwendung von Übersetzungen muß der Übersetzer genannt werden.
BEISPIELE:
ALTMANN, HANS (1981): Formen der Herausstellung im Deutschen Rechtsversetzung, Linksversetzung, Freies Thema und verwandte Konstruktionen. Tübingen ( = Linguistische Arbeiten 106).
- (Hg.) (1988): Intonationsforschungen. Tübingen ( = Linguistische Arbeiten 200)
BOLLINGER, DWIGHT (1972a): Degree Words. The Hague/Paris.
- (1972b): Accent is Predictable (if you're a Mind-Reader). In: Language 48:633-644.
KARMILOFF-SMITH, ANETTE (1980): Psychological Processes Underlying Pronominalization. In: KREIMANN, JODY et. al. (eds.): Papers from the parasession on pronouns ans anaphora. Cambridge (Mass.), 71-148.
LEISI, ERNST (1952 / 41975): Der Wortinhalt. Seine Struktur im Deutschen und Englischen. Heidelberg.
WITKIEWICZ, STANISLAW IGNACY (1986): Unersättlichkeit. Aus dem Polnischen von Walter Tiel. München.

13. Quellenverzeichnis. Werden im Beitrag ungedruckte Quellen zitiert, so wird unter dem Titel Quellen zwischen Haupttext und Literaturverzeichnis ein Quellenverzeichnis eingeschoben und alphabetisch nach den Namen der Fundorte geordnet. Die einzelnen Titel dort bestehen aus:
NAME DES ARCHIVS / DER SAMMLUNG ETC. (MIT ORTSANGABE): Name der Abteilung. Name der Unterabteilung(en) in hierarchischer Reihenfolge. Name des Bestandes. Faszikelnummer und/oder -bezeichnung. (Oder: wie in dem jeweiligen Archiv üblich!)
BEISPIEL:
INSTITUT FÜR STADTGESCHICHTE FRANKFURT (M.): Acten des Magistrats der Stadt Frankfurt/Main 1762/1. Kaufmännische Vereine. Tom I 873-1904.

14. Abkürzungen. Es soll einheitlich wie folgt abgekürzt werden:
Anm. Anmerkung(en) f. folgende Seite vgl. vergleiche
Bd./Bde. Band/Bände Hs. Handschrift Z. Zeile
bzw. beziehungsweise S. Seite z.B. zum Beispiel
d.h. das heißt s. siehe zit. nach zitiert nach
(ed.)/(eds.) (editor/editors) usw. und so weiter Hrsg. Herausgeber
et. al. und andere V. Vers hrsg. v. herausgegeben von
Alles andere ist auszuschreiben! Nicht zulässig ist die Abkürzung "ff."; bitte genaue Seitenzahlen angeben!

15. Querverweise innerhalb des Manuskripts müssen farbig eingerahmt werden.

16. Korrekturen. Die Herausgeber bitten darum, die Manuskripte in druckfertigem Zustand einzureichen. Sie können auch als Einfügung per E-Mail eingesandt werden. Die E-Mail-Adressen sind:
gutu@canad.ro; gutu@lycos.com
Bitte, benutzen Sie beide Adressen zugleich!
Die Ausdrucke müssen schnell per Post nachgeschickt werden.

17. Autorenexemplare. Autoren und Autorinnen erhalten zwei Belegexemplare.
 
 

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