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Societatea Germanistilor din România (SGR) Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - Comitetul / Das Komitee -
Str. Pitar Mos 7-11 / RO-70151 Bucuresti 1 Tel. + Fax.: 0040-21-252.59.72; Tel.: 0040-21-252.15.51; 0040-21-211.18.20 (int. 27) E-mail: gutu@canad.ro Homepage: http://www.ggr.ro
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JAHRBUCH DER GERMANISTEN RUMÄNIENS (JGR) Hinweise zur Einrichtung des druckfertigen Manuskripts (Fassung 2001)
1. Die Herausgeber bitten um die
Einsendung von Manuskripten auf Diskette. Bitte geben Sie das
Betriebssystem, das Textverarbeitungsprogramm und den Namen der
Datei genau an; zulässiges Textverarbeitungsprogramm ist: Word for
Windows ab Version 2.0 (notfalls auch andere Programme, die jedoch
in Word for Windows problemlos konvertiert werden können). 2. Zeichnungen, Graphiken, schematische Darstellungen usw. müssen auf gesonderten Blättern mit Platzhinweis stehen. Das gilt auch für alle Textergänzungen (bitte nie handschriftlich!). 3. Maximaler Manuskripumfang: 25 Seiten. 4. Dem Manuskript ist eine kurze Zusammenfassung in rumänischer, deutscher und englischer Sprache voranzustellen. Sie sollte acht Zeilen (pro Sprache) nicht überschreiten. 5. Folgende Zusatzinformationen werden erbeten: Vor- und Zuname des Verfassers auf der ersten Manuskriptseite; kurze biobiliographische Angaben des Verfassers mit Informationen zum beruflichen Werdegang und zu den wichtigsten Veröffentlichungen (am Ende jeder Jahrbuch-Ausgabe erscheinen die Kurzbiographien der Verfasser). 6. Zitate. Längere Zitate, die eine syntaktische Einheit bilden, können als gesonderte Absätze eingerückt im Petit-Druck erscheinen. Anführungszeichen entfallen in diesem Fall. Solche Zitate werden im Manuskript durch einen farbigen senkrechten Strich gekennzeichnet. Zusätze des Verfassers innerhalbs von Zitaten stehen in eckigen Klammern [ ]. Kürzungen innerhalb von Zitaten werden ebenfalls durch eckige Klammern kenntlich gemacht […]. 7. Anführungszeichen. Zitate im laufenden Text stehen in doppelten Anführungszeichen ("…"); gleiches gilt für Literaturtitel. In einfachen Anführungszeichen ('…') stehen Zitate im Zitat, Definitionen, uneigentliche Rede, zentrale Begriffe und Übersetzungäquivalente einzelner Wörter und Wendungen. 8. Auszeichnungen. Objektsprachliches wird kursiv gesetzt. Hervorgehobenes und neu eingeführte Termini werden fett gesetzt. Weitere Auszeichnungen wie Sperrungen, Unterstreichungen o.ä. sind nicht zulässig. 9. Anmerkungen. Auf Anmerkungen wird im Text durch hochgestellte Ziffern ohne Klammer hingewiesen. Sie stehen grundsätzlich nach satzschließenden Zeichen und werden durchgezählt. Im Druck erscheinen die Anmerkungen als Fußnoten. 10. Absatzgestaltung. Auf Einzug ist zu verzichten. Absätze werden mit zusätzlichem Durchschuß (Format ? Paragraph ? Indents and Spacing ? Bevor 3 pt) markiert.
11. Bibliographische Hinweise im Text
und in den Fußnoten sollen in Kurzform wie folgt geschrieben werden:
12. Literaturverzeichnis. Am Ende
eines jeden Beitrags ist ein Literaturverzeichnis unter dem Titel
Literatur zu erstellen. Die Einträge sind alphabetisch nach den
Nachnamen der Verfasser bzw. der Herausgeber zu ordnen. Mehrere
Werke desselben Verfassers sind chronologisch zu ordnen, bei
gleichem Erscheinungsjahr zu unterscheiden mit a, b, c usw. Der
zitierten bzw. aktuellen Auflage sollte möglichst die erste Auflage
vorangestellt werden. Folgeauflagen werden nach Möglichkeit mit
(hochgestellten) Exponentenziffern angegeben. Bei Zeitungen sind
Datum und ggf. die Ausgabe zu nennen. Rumänischen Titelangaben muß
eine deutsche Übersetzung in eckigen Klammern nachgestellt werden.
Bei der Verwendung von Übersetzungen muß der Übersetzer genannt
werden.
13. Quellenverzeichnis. Werden im
Beitrag ungedruckte Quellen zitiert, so wird unter dem Titel Quellen
zwischen Haupttext und Literaturverzeichnis ein Quellenverzeichnis
eingeschoben und alphabetisch nach den Namen der Fundorte geordnet.
Die einzelnen Titel dort bestehen aus:
14. Abkürzungen. Es soll einheitlich
wie folgt abgekürzt werden: 15. Querverweise innerhalb des Manuskripts müssen farbig eingerahmt werden.
16. Korrekturen. Die Herausgeber
bitten darum, die Manuskripte in druckfertigem Zustand einzureichen.
Sie können auch als Einfügung per E-Mail eingesandt werden. Die
E-Mail-Adressen sind:
17. Autorenexemplare. Autoren und
Autorinnen erhalten zwei Belegexemplare.
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