|
"transcarpathica". germanistisches jahrbuch Rumänien Hrsg. von George Gutu und Beate Schindler-Kovats Editura Paideia, Bucuresti ISSN 1583-6592
Deutsche und
rumänische Fassung:
Vorwort S. 9-11 Mit vorliegendem ersten Heft erscheint eine neue germanistische Publikation, die seit einigen Jahren angekündigt wurde: transcarpathica. germanistisches jahrbuch. Rumänien. Damit wurde die Absicht der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR), in gemeinsamer Herausgeberschaft mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD, Bonn) ein neues wissenschaftliches Organ ins Leben zu rufen, verwirklicht. Turnusmäßig soll die Publikation von den wichtigsten Zweigstellen der GGR und den jeweiligen germanistischen Lehrstühlen des Landes zusammengestellt werden, so daß buchstäblich alle Germanistinnen und Germanisten in Rumänien dazu aufgerufen sind, an der Konzeption und Realisierung des Jahrbuchs beteiligt zu sein. Der Titel transcarpathica geht auf eine Stelle in einem Brief Paul Celans an Alfred Margul-Sperber aus dem Jahre 1962 zurück, in dem Celan sich folgendermaßen definierte: "In einem gewissen Sinne ist mein Weg noch einmal der Ihre, wie der Ihre beginnt er am Fuße unserer heimatlichen Berge und Buchen, es hat mich, den - um es mit einem Scherzwort zu sagen - 'Karpatisch Fixierten' weit ins Transkarpatische hinausgeführt…" Damit sind biographische, geschichtliche sowie interkulturelle Genesis- und Entwicklungmomente mitgemeint, die die interreferenzielle Dynamik geistiger Austauschprozesse und des polyglotten Dialogs von Kulturen in einer sowohl nehmenden, als auch gebenden, ausgeprägte Individualitäten hervorbringenden geistigen Landschaft bestimmen. Zugleich weist der Titel auf die bahnbrechende Zeitschrift Alfred Meschendörfers, "Die Karpathen" (1907-1914), hin, die sich gegen die Enge siebenbürgisch-sächsischer Kulturwahrnehmung und -produktion, für den Anschluß an die Moderne sowie für die Vermittlung verschiedener sich berührender Kulturen ausgesprochen hatte. In transkulturellem Sinne will auch unser Jahrbuch dem Dialog der Kulturen, des Geistes überhaupt in einer Zeit konstruktiver Vernetzung neue Impulse verleihen. Mit unserem Jahrbuch wird die publizistische Landschaft im Bereich Germanistik in Rumänien um eine weitere Publikation reicher. Gab es in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen - neben zahlreichen deutsch-, rumänisch- und anderssprachigen Kultur- und Literaturzeitschriften - nur ein einziges, sich als solches bezeichnendes germanistisches Periodikum, "Revista Germanistilor Români" (1932-1938), so erschien nach dem Zweiten Weltkrieg die kurzlebige "Revista de filologie romanica si germanica". Die Germanistiklehrstühle von Jassy und Bukarest bemühten sich um die Herausgabe periodischer Veröffentlichungen: so entstanden.die Reihe "Jassyer Beiträge zur Germanistik", die bis heute 9 Bände herausbrachte, und die Reihe "Beiträge zu den Lehrerfortbildungskursen" in Bukarest, in der bislang drei Bände zusammengestellt wurden. Die 1990 erfolgte Gründung der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens schuf geeignete organisatorische Bedingungen für die Neubelebung und Erneuerung der germanistischen Lehre und Forschung. Im März 1992 publizierte die GGR das erste Heft der "Zeitschrift der Germanisten Rumäniens" (ZGR), dem bislang weitere 10 Hefte folgten und das damit das Erscheinen eines allen Germanistinnen und Germanisten aus dem In- und Ausland offen stehenden Fachorgans einleitete. Von Anfang an konstituierte sich die "ZGR" zu einem intergermanistischen, interkulturellen, grenzüberschreitenden Periodikum von wissenschaftlichem Format. Es wird seinen Beiträgern und Lesern aus dem In- und Ausland in gleicher lebendiger Form und mit denselben hohen Ansprüchen weiterhin zur Verfügung stehen. Neben der ZGR dokumentiert sich die Germanistik in Rumänien seit Jahren mit einer Reihe von eigenen Fachpublikationen: "Germanistische Beiträge" in Sibiu/Hermannstadt, "Temeswarer Beiträge zur Germanistik", "Kronstädter Beiträge zur germanistischen Forschung", "Klausenburger Beiträge zur Germanistik". Zudem begann die GGR 1997 mit der Herausgabe ihrer wissenschaftlichen Buchreihe "GGR-Beiträge zur Germanistik", in der Dissertationen und andere wissenschaftliche Schriften Platz finden und bislang 9 Bände erschienen sind. Zählt man auch die reichhaltige Zeitschrift des rumänischen Deutschlehrerverbandes "Deutsch aktuell" dazu, so ergibt sich daraus das Bild einer produktiven, inhaltsreichen periodischen germanistischen Publikationslandschaft, die zusammen mit den Kongressen der Germanisten Rumäniens (1994, 1997, 2000, 2003) und den jährlichen Deutschlehrertagungen von der "erstaunlichen Aktivität der rumänischen Germanistik" (FACHDIENST GERMANISTIK, München) Zeugnis ablegen. In der Förderung eigener Lehr- und Forschungstraditionen haben die in Rumänien erscheinenden germanistischen Publikationen den Ruf einer soliden, interkuturellen, grenzüberschreitenden, dialogfreudigen (Auslands)Germanistik begründet, die mit der Germanistik im deutschsprachigen Kulturraum und weltweit enge Kontakte pflegt und diese durch ihre eigene Spezifik zu bereichern vermag. Besondere Aspekte brachte die rumänische Germanistik nicht zuletzt durch Geschichte und Kulturtradition der deutschen und deutschsprachigen Bevölkerung in Siebenbürgen, im Banat, in der Bukowina, in der Dobrudscha sowie in Bukarest, durch die mehrsprachigen und polykulturellen Kontakte in den genannten pluriethnischen Gebieten ein. Durch all ihre Publikationen ist der thematische und methodische Pluralismus der Germanistik in Rumänien gesichert. Zugleich sorgt der Rückgriff auf eigene identitäts-, aber auch diversitätsstiftende Traditionen dafür, daß die Globalisierungsfreudigkeit im Herangehen an aktuelle Forschungsvorhaben keinerlei Nivellierung zur Folge hat. germanistisches jahrbuch. Rumänien folgt dem Muster der vom DAAD unterstützten Reihe internationaler Jahrbücher und stellt sich zum Ziel, die wissenschaftliche Forschung in Rumänien zu fördern, ihre repräsentativsten Beiträge zu veröffentlichen und in internationale Zusammenhänge zu stellen. Mit dem Jahrbuch soll eine Ergänzung und ein weiteres Forum geschaffen werden, um die rumänische Germanistik verstärkt in den internationalen Kontext und Dialog einzubringen. Die Vielzahl der sowohl aus Rumänien als auch aus dem Ausland eingegangenen Beiträge belegen das Interesse und das Bedürfnis nach diesem neuen Forum. Thematischer Schwerpunkt des nun vorliegenden Heftes ist die Frage nach dem Verhältnis zwischen Inlands- und Auslandsgermanistik. Die hiermit erneut angeregte internationale Debatte umfaßt Situationsberichte aus verschiedenen Ländern, nimmt eine historische und gegenwärtige Bestandsaufnahme vor, stellt zugleich kritisch und provokativ Fragen nach der Pluralität des mehrgleisigen Verhältnisses zwischen den Inlands- und Auslandsgermanistiken. Aus historischer sowie interkultureller Sicht versammelt der Abschnitt Dialog der Texte, Dialog der Kulturen ein breites Spektrum an literaturwissenschaftlichen Beiträgen unterschiedlicher Herangehensweisen. Im sprachwissenschaftlichen Teil Kontakte, Kontraste schenken die Beiträge allgemeinen Aspekten sowie der Spezifik des in rumänischen Gebieten gesprochenen Deutschen bei ethnischen Minderheiten eine besondere Aufmerksamkeit. Die Beiträge spiegeln die Vielfalt sprachbezogener Betrachtungen und Forschungsansätze, wobei Fallstudien einen gewichtigen Platz einnehmen. Buchbesprechungen nehmen zu neueren Publikationen mit Rumänienbezug Stellung oder verweisen auf germanistisch-interkulturell bedeutende Veröffentlichungen. Aspekte der deutschsprachigen Literatur der Bukowina, insbesondere der Lyrik Rose Ausländers bilden - aus aktuellem Anlaß - einen regionalen Schwerpunkt mit weitreichender interkultureller Ausstrahlungskraft. Zugleich werden germanistische Publikationen in Rumänien und Publikationen rumänischer Autoren auf dem internationalen Buchmarkt berücksichtigt - was in den nächsten Heften weiterhin und in verstärktem Maße Beachtung finden soll. Für das erste Heft der transcarpathica lag die redaktionelle Arbeit in der Verantwortung der Zweigstelle Bukarest der GGR und des Bukarester Germanistiklehrstuhls (unter Leitung von Prof. Dr. George Gutu), die die inhaltliche Konzeption vorgaben und das Zustandekommen sowie die Gestaltung des Jahrbuchs koordinierend besorgten. Kontinuität für die Arbeit am germanistischen Jahrbuch. Rumänien wird durch die Zusammensetzung der Redaktion gewährleistet, der Vertreter der GGR, der Germanistiklehrstühle und des DAAD angehören. Dank gilt den Redaktionsmitgliedern, namentlich Hans Neumann (Jassy), Eleonora Pascu (Temeswar), Carsten Hennig (DAAD-Lektor Temeswar), Markus Bauer (DAAD-Lektor Jassy), den mitarbeitenden Kolleginnen und Kollegen, insbesondere Prof. Dr. Speranta Stanescu (Bukarest), und vor allem der leitenden Redakteurin, Ioana Craciun (Bukarest), die nicht nur die schwierige Aufgabe der Lektorierung auf sich nahm, sondern auch viele Impulse für das Jahrbuch setzte. Besonderen Dank gebührt dem DAAD, der durch die finanzielle Unterstützung das Erscheinen des germanistischen jahrbuchs. Rumänien ermöglicht. Abschließend möchten wir die Leser auffordern, in den auch von uns betriebenen Dialog der Texte und der Kulturen einzutreten. Konstruktive Meinungen, Stellungnahmen und Vorschläge sind uns willkommen. Sie tragen zu einem lebendigen Gedankenaustausch und zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung im Dienste der Germanistik bei. Bukarest, im März 2003 Die Herausgeber
* * * Cuvânt înainte S. 12-14 Odata cu acest prim numar, în domeniul germanisticii îsi face aparitia o noua publicatie, anuntata de câtiva ani încoace: transcarpathica. anuar de germanistica. România. Astfel, prinde contur intentia Societatii Germanistilor din România (S.G.R.) de a crea, împreuna cu Serviciul German pentru Schimburi Universitare (DAAD, Bonn), o noua publicatie cu caracter stiintific. Prin rotatie, revista va fi realizata de cele mai importante filiale ale S.G.R si de catedrele de germanistica respective din toata tara, asa încât literalmente toti germanistii din România sunt chemati sa contribuie la conceperea si realizarea anuarului.
Titlul transcarpathica îsi are
sorgintea într-un pasaj dintr-o scrisoare a lui Paul Celan adresata
în 1962, din Franta, lui Alfred Margul-Sperber, în care Celan se
definea dupa cum urmeaza: "Într-un anume sens, drumul meu îl repeta
pe cel al Dumneavoastra, la fel ca si drumul Dumneavoastra, si
drumul meu începe de la poalele muntilor si fagilor nostri natali,
fiind purtat apoi eu, cel - ca sa folosesc o vorba de duh - 'marcat
de sfera carpatica', hat departe în sfera transcarpatica…" Poetul se
referea la unele momente biografice, istorice si interculturale ale
genezei si evolutiei sale care si-au pus amprenta asupra dinamicii
proceselor de interferenta si a dialogului poliglot într-un peisaj
spiritual care asimileaza si emite el însusi impulsuri, afirmând
personalitati remarcabile. Totodata, titlul nostru trimite si la
revista de pionierat "Die Karpathen" (1907-1914) a scriitorului
german din România Adolf Meschendörfer, care se pronuntase împotriva
orizontului îngust al perceptiei si creatiei culturale a sasilor din
Transilvania, propagând racordarea la modernitate, precum si
activitatea de mijlocire între diversele culturi aflate în contact
direct în acest spatiu geografic. În acest sens al
transculturalitatii, anuarul nostru îsi propune sa dea, într-o
perioada de fertile interferente, un nou impuls dialogului dintre
culturi, dialogului spiritual în general. Daca în perioada dintre cele doua Razboaie Mondiale nu a existat - pe lânga numeroase alte reviste de cultura si literare în limba germana, româna si în alte limbi - decât un singur periodic care se marturisea ca atare, "Revista Germanistilor Români" (1932-1938), în perioada de dupa cel de al II-lea Razboi Mondial a aparut o efemera, dar consistenta "Revista de filologie romanica si germanica". Catedrele de germanistica de la Iasi si Bucuresti au depus eforturi de a edita unele publicatii periodice: astfel au aparut seria "Contributii iesene de germanistica", ajunsa în prezent la volumul al noualea, si seria de "Contributii pentru cursurile de perfectionare a profesorilor" de la Bucuresti, în care au fost realizate pâna acum trei volume. Crearea Societatii Germanistilor din România în 1990 a marcat primul pas organizatoric necesar revitalizarii si înnoirii predarii si cercetarii din domeniul germanisticii. În martie 1992, S.G.R. publica primul numar al periodicului "Zeitschrift der Germanisten Rumäniens" [ZGR - Revista Germanistilor din România], caruia i-au urmat alte 10 numere, initiind atunci aparitia unei noi publicatii stiintifice, deschisa tuturor germanistilor si germanistelor din tara si din strainatate. De la bun început, "ZGR" s-a constituit într-un periodic cu un profil intergemanistic, intercultural, transfrontalier de înalta tinuta stiintifica. Acesta va continua sa le stea la dispozitie autorilor si cititorilor sai din tara si din strainatate, în aceeasi forma viabila si cu aceeasi înalta exigenta. Pe lânga "ZGR" germanistica din România se prezinta de ani buni printr-o serie de publicatii proprii de specialitate: "Germanistische Beiträge" [Contrbutii de germanistica], Sibiu, "Temeswarer Beiträge zur Germanistik" [Contributii timisorene de germanistica], "Kronstädter Beiträge zur Germanistischen Forschung" [Contributii brasovene din domeniul cercetarii germanistice], "Klausenburger Beiträge zur Germanistik" [Contributii clujene de germanistica]. Totodata S.G.R. a initiat în 1997 editarea seriei sale de carte stiintifica "GGR-Beiträge zur Germanistik" [Contributii de germanistica ale S.G.R.], în care îsi gasesc locul teze de doctorat si alte scrieri cu caracter stiintific si care numara deja 9 volume. Daca mai adaugam si consistenta revista a Asociatiei profesorilor de limba germana din România "Deutsch aktuell" [Germana în actualitate], se contureaza astfel imaginea unui peisaj publicistic care, împreuna cu Congresele Germanistilor din România (1994, 1997, 2000, 2003) si cu Sesiunile anuale ale Asociatiei profesorilor de limba germana si sesiunile anuale la nivelul catedrelor atesta o "uimitoare activitate a germanisticii din România" (FACHDIENST GERMANISTIK, München). Prin exigenta lor si prin recursul la propriile traditii locale în predare si cercetare, publicatiile care apar în România în domeniul germanisticii au consolidat renumele acestei discipline praticate înafara spatiului germanofon, al unei germanistici solide, interculturale, transfrontaliere, deschisa dialogului, care întretine relatii strânse cu germanistica din spatiul germanofon si din întreaga lume, îmbogatindu-le prin propriul sau specific. Aspectele caracteristice ale peisajului germanistic din România rezida, nu în ultimul rând, în contactele sale poliglote si multiculturale practicate în susnumitele regiuni plurietnice. Toate aceste publicatii asigura un eficient pluralism tematic si metodologic. Totodata, recursul la propriile traditii care stau la baza identitatii si diversitatii garanteaza faptul ca deschiderea spre internationalizare, manifestata în abordarea unor proiecte actuale de cercetare, nu va conduce la nivelare sa aplatizare. transcarpathica. anuar de germanistica. România se încadreaza în modelul unei serii internationale de anuare subventionate de Serviciul German de Schimburi Universitare (DAAD) si îsi propune sa promoveze cercetarea stiintifica din România, de a publica cele mai reprezentative studii ale acesteia si de a le încadra în context international. Prin acest anuar este creat un nou forum care le completeaza pe cele existente în scopul accelerarii integrarii germanisticii din România în contextul si dialogul promovat pe plan international. Multitudinea studiilor care ne-au parvenit atât din tara cât si din strainatate atesta interesul fata de acest forum si necesitatea aparitiei sale.
Tema centrala a prezentului numar este
evaluarea relatiei dintre disciplinele de germanistica din spatiul
germanofon si cele dinafara acestuia. Dezbaterea internationala pe
care o relansam aici cuprinde relatari referitoare la situatia din
diferite tari, formuleaza aprecieri cu privire la evolutia istorica
si la stadiul actual al acestei relatii, abordând aspecte incitante
ale pluralitatii raportului dintre germanisticile din spatiul
germanofon si dinafara acestuia. Recenziile de carte fac aprecieri cu privire la unele publicatii mai noi cu referiri la România sau subliniaza importanta unor volume situate sub semnul interculturalitatii. Prilejuita de unele aniversari, cercetarea unor aspecte ale literaturii de limba germana din Bucovina, în special ale poeziei Rosei Ausläder alcatuiesc este atestata într-un cuplaj tematic cu profunde reverberatii interculturale. Totodata sunt abordate si publicatiile unor autori din România si din alte tari - carora li se va acorda o atentie sporita în urmatoarele numere ale anuarului. Activitatea redactionala de elaborare a primului numar al publicatiei transcarpathica. anuar de germanistica. România a fost coordonata de Filiala Bucuresti a S.G.R. si de Catedra de Germanistica a Universitatii din Bucuresti sub conducerea prof. dr. George Gutu, care au structurat continutul si au facilitat întocmirea si conceptia grafica a anuarului. Continuitatea realizarii periodicului transcarpathica. anuar de germanistica. România este garantata de componenta corpului redactional, caruia îi apartin reprezentanti ai filialelor S.G.R., ai catedrelor de germanistica si ai DAAD. Multumim membrilor redactiei: Markus Bauer (lector DAAD, Iasi), Carsten Hennig (lector DAAD, Timisoara), Hans Neumann (Iasi), Dr. Eleonora Pascu (Timisoara), colegelor si colegilor care au colaborat la acest numar, îndeosebi prof. dr. Speranta Stanescu (Bucuresti) si mai ales redactorului-coordonator dr. Ioana Craciun (Bucuresti) care nu numai ca si-a asumat dificila sarcina de a lectura textele, dar a contribuit si prin numeroase impulsuri privind realizarea acestui numar al anuarului. Adresam multumiri deosebite DAAD care, prin sprijinul sau financiar, a facut posibila aparitia publicatiei transcarpathica. anuar de germanistica. România. În încheiere îi invitam pe cititorii nostri sa intre si ei în dialogul textelor si al culturilor pe care îl promovam în acest numar si în cele care vor mai urma. Consideram binevenite orice opinie constructiva, orice luari de pozitie si orice propuneri. Caci toate acestea contribuie la un viu schimb de idei si la dezbateri fertile si benefice în domeniul germanisticii. Bucuresti, în martie 2003 Editorii
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|