InhaltLore Poelchau: Kampf mit dem ständingen Verzicht. Das Übersetzen von lateinischer quantitierender Dichtung ins Deutsche 7-17 Ana Cleţiu: Auf dem Weg zur eigenständingen Disziplin. Die literarische Übersetzung in der gegenwärtigen Übersetzungsforschung 18-27 Lăcrămioara Cheslerean: Paradigmenwechsel in der Übersetzungsreihe der deutschen Varianten der rumänischen Volksballade Mioriţa: Übersetzungparadigmen bei J. K. Schuller, L. V. Fischer, Otto Lieβ, H. Diplich und Alfred Margul-Sperber 28-38 Ioana Crăciun-Fischer: Barocke Rhetorik und protestantische Ethik in Andreas Gryphius’ Sonett Es ist alles eitel 39-44 Dorin Oancea: Sehnsucht nach dem Goldenen Zeitalter. Implizite religiöse Struktur in der frühen Lyrik Gottfried Benns 45-63 Mihaela Zaharia: “Ich glaube an den Menschen …” (Hesse). Literarisches Porträt eines Lieblingsschriftstellers 64-77 Markus Fischer: Auf der Suche nach der verlorenen Sprache. Zu Hans Magnus Enzensbergers Gedicht Landessprache 78-84 Mariana Lăzărescu: “…will Glückwunschund Mahnung zu Herzen nehmen / oder die nächsten achtzig Jahre mich schämen”. Ein Gespräch mit dem Dichter und Lehrer Georg Scherg 85-89 Heinrich J. Dingeldein: Was ist “Standardsprache”, was ist “Dialekt” ? Zur Definition zweier linguistischer Termini 90-110 Rodica-Ofelia Miclea: Bombenkerl, Heidenspaβ und Mordsstimmung Bemerkungen zur Augmentation beim Substantiv und den Übersetzungmöglichkeiten. Didaktisher Ausblick am Beispiel von Lexikoneinträgen 111-118 Ruxandra Cosma: “Wehe dem Fliehenden …” Diskussion und Behandlung des verbalen Aspekts im Hochschulunterricht bei Auslandsgermanisten 119-125 Anja Lepple: Freies Schreiben in der Fremdsprache 126-135 Joachim Wittstock: Verhüllende und enthüllende Literaturbetrachtung. Notizen über das deutsche Schrifttum Siebenbürgens (etwa 1930-1970) 136-153 Deutsch und Auslandsgermanistik in Mitteleuropa. Geschichte – Stand – Ausblicke. Abschulβerklärung der Konferenz in Warschau, 9. – 13.10.1996 154-155
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