Inhalt Dr. Ioana Crăciun-Fischer: Zur Interpretation des Titelkupfers von Grimmelshausens „Simplicissimus“ 7-19 †Dr. Paul Binder: Die historischen Familien- und Ortsnamen des Nösnerlandes und des Rodnaer Grundes 20-42 Dr.Markus Fischer: Immun gegen Geschichte? Wilhelm Raabes „Stopfkuchen“ als negativer Bildungsroman 43-53 Joachim Wittstock: Im Spiegel des Wassers Siebenbürgische Physiognomien in der Literatur des 20. Jahrhunderts 54-61 Mihaela Zaharia: Hermann Hesse oder der Weg nach Innen 62-68 Mariana Lăzărescu: „100 Jahre und: Jünger“ Die Pariser Tagebücher von Ernst Jünger 69-78 Dr. Gerhard Konnerth: Das Adjektiv im Deutschen und im Rumänischen. Aspekte der Wortklassenbestimmung unter Berücksichtigung der dependentiellen Grammatiktheorie 79-94 Dr.Elena Viorel: Alimente sind keine deutschen Lebensmittel. Deutsch-rumänische falsche Freunde des Übersetzers 95-101 Bianca Bican: Semiotische Aspekte in der rumänischen Übersetzung von Paul Celans Titelmetapher „Die Niemandsrose“ 102-106 Marilena Cheslerean: Von Pluderhose und Knoblauchtunke Betrachtung zur deutschen Übertragung der Fabel „Cronicari“ von Urmuz 107-113 Sigrid Haldenwang:Zur Stellung der Wortbildung im Sprachsystem. Zur Stellung der Wortbildungslehre (Wortbildungstheorie) innerhalb der linguistischen Disziplinen 114-123 Sara Konnerth: Vor- und Nachteile des Textverarbeitung am Computer 124-127 Rodica Miclea: Zur Problematik der Textsorten 128-150 Ioana Lăzărescu: Der Studi in der Bibbi. Einige Bemerkungen über Wörter auf -i in der deutschen Gegenwartssprache 151-160 Ildikó Toth-Nagy: Zur Verbesserung der Sprachkompetenz der Germanistikstudenten des ersten Studienjahres. Ein Beitrag zur DaF–Hochschuldidaktik 161-167
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